Warum ich über Rom blogge? Weil ich damit Menschen diese wunderbare Stadt auf meine Weise näher bringen kann und weil ich so die Stadt und ihre Menschen noch intensiver erleben kann.
Hier erzählen Menschen, was Rom für sie bedeutet und welches ihre Lieblingsplätze sind. Von Fontana di Trevi bis zum Koloseum.
Warum ich über Rom blogge? Weil ich damit Menschen diese wunderbare Stadt auf meine Weise näher bringen kann und weil ich so die Stadt und ihre Menschen noch intensiver erleben kann.
Annett ist Tour-Guide in Rom. Als „Deutsche Römerin“ bietet sie zahlreiche Touren an. Bei einem leckeren Aperitivo in der Enoteca Divin Ostilia verrät sie, was man mit ihr erleben kann, was sie nach Rom gebracht hat und wie man als Tourist entspannt durch den römischen Alltag kommt.
7 Frauen, 1 Buch, 30 Plätze. ApeROMA heißt ein neuer Führer, der zeigt, wo man in Rom stilvoll (und meist über den Dächern) einen „Aperitivo machen“ kann. Wie das Buch entstand, welches ihre persönlichen Lieblingsplätze sind und wie man einen richtigen Aperitivo à la romana macht, verraten zwei von ihnen…
Er ist einer der bekanntesten Cartoonisten Deutschlands. Was viele von Peter Gaymann wahrscheinlich nicht wissen: Er hat fünf Jahre in Rom gelebt. Gerade ist sein neues Buch „Typisch Italienisch“ erschienen. Im Interview erzählt der Künstler, warum Rom eine Stadt der Träumer ist, wo seine Lieblingsplätze sind und warum er das Herumstreunen liebt.
Die deutsche Journalistin und Autorin Petra Reski lebt in Venedig und schreibt vor allem über die Mafia. In Rom hat sie gerade ihr aktuelles Buch „Palermo Connection“ vorgestellt. Warum sie sich gegen die Mafia engagiert und woher sie den Mut dazu nimmt, erzählt sie im Interview.
Eigentlich wollte Petra „in Freiburg sterben“. Doch dann ist ihr die Liebe dazwischen gekommen und sie ist nach Italien gezogen. Wie es ist, in Italien zu leben und warum ihre Begeisterung nachgelassen hat.
Tina Sondergaard macht fröhliche Mode im Stil der 50er und 60er Jahre. Die Dänin lebt seit über 30 Jahren in Rom und hat es geschafft, nordisches „Minimal“ mit italienischer Ästhetik zu mischen. Im Interview spricht sie über ihren Stil, glückliche Kundinnen und ihre Lieblingsplätze.
Wie macht man eigentlich eine richtig leckere Minestrone? Graziella Martinelli arbeitet auf dem Mercato Flaminio I, ein paar Schritte nördlich der Piazza del Popolo und weiß, was reingehört.
Ein Besuch im Caffé Doria im Palazzo Doria Pamphilj versorgt Genießer mit herrlichen Leckereien in adligem Ambiente – nicht nur nach dem Museumsbesuch. Was das Besondere am Caffé Doria ist erzählt Cameriera Anca.
Ein Buchladen nur mit Meeresliteratur! Wie kommt man auf die Idee, das Meer in einen Laden zu packen? Aus Leidenschaft, sagt Gründerin Giulia d‘ Angelo. Was sonst?